Go Straight III
Erarbeitung eines Qualitätsbausteins
AUSGANGSLAGE
Die Gruppenprozesse innerhalb ambulanter oder stationärer Einrichtungen sind häufig schwer zu steuern. Atmosphärische Störungen, Mobbing oder subtile Gewalt werden durch Betreute an den Tag gelegt. Diese mobben aus Angst, um selber nicht gemobbt zu werden. Hieraus entsteht ein Kreislauf zwischen dem Täter, dem Opfer und der Masse der stillen Teilnehmer. Diesen Kreislauf gilt es zu durchbrechen.
NOTWENDIGKEIT
Die Inhalte dieser Fortbildung richten sich an die Betreuer, die Gruppenprozesse leiten und steuern. Die gemeinsame Erarbeitung von praktischen Herangehensweisen sowie theoretischen Grundlagen sind elementarer Bestandteil dieser Schulung.
METHODEN
- Kurzvorträge
- Einzel- und Gruppenarbeit
- Erstellen einer Powerpoint-Präsentation
- Kollegiale Beratung
- Rollenspiel
- Fallanalyse
ZIEL
Das Ziel dieser Konzeptentwicklung ist die Verfeinerung von Techniken,
die im Gruppenkontext von Mobbing und subtiler Gewalt zu
einer hohen Handlungssicherheit führen. Gruppenprozesse einleiten
und steuern ist eine leicht zu erlernende Kunst.
Siehe hierzu auch „Partizipation“
Seminarinfos:
Dauer 1 – 3 tägig
Termin nach Absprache
Ort bundesweit, auch als INHOUSE-Fortbildung buchbar
Trainer Axel Kalus, Frank Stöckler, Kurt Thünemann, Matthias Wolter
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